Neue Fotos

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Viel Spass beim Stöbern!


Die Steinbockfamilie am Creux du Van :-D

Ein bekannter Fotospot am Grand Canyon der Schweiz, dem Creux du Van im Neuenburger-Jura.
So bekannt dieser Spot auch schon ist, umso beeindruckender ist er wenn man vor Ort ist und die Dimensionen selbst sieht!!
Wir kamen am frühen Abend dort an und wanderten erst einmal auf die andere Seite. Dort fanden wir uns urplötzlich mitten in einer Herde Steinböcke wieder! Vier Weibchen, zwei schon etwas ältere Jungtiere und einem imposanten Bock! Ungeachtet von uns grasten sie wortwörtlich um uns und schoben sich langsam an uns vorbei! Sensationelles Erlebnis!
Auf dem Rückweg, um 21:15 Uhr, machten wir nochmals am bekannten Spot halt. Ich wollte schauen wieviel Licht sich bei einer Langzeitbelichtung noch auf dem Sensor sammelt.... es war schon fast stockdunkel! Ich bin immer wieder erstaunt, was mit Langzeitbelichtungen alles möglich ist! Ich finde es hat sich absolut gelohnt, hier nochmals ein paar Minuten auszuharren 🙂
Nikon D500 mit Nikkor 16-80
Panoramaaufnahme mit 11 Hochkantfotos à
16mm, ISO 800, f3,2, 30s
M81 und M82, die Bodes- und Zigarrengalaxie
Leicht zu sehen auch IFN (Integrated Flux Nebula oder romantisch auf Deutsch: Sternenstaub)
Eigentlich hatte ich vor in der vergangenen Freitagnacht, nur den Anfang zu machen und dann am kommenden Wochenende nochmals sicher 10 - 12 Stunden nachzulegen... dann kämen noch viel mehr Details zum Vorschein und es würde weniger Rauschen... aber es ist wie immer... natürlich wird das kommende Wochenende Regen... deshalb zeige ich das Bild jetzt schon 🙂
Beide Galaxien gehören wie unsere Heimatgalaxie, die Milchstrasse, auch zur lokalen Gruppe, zu der auch die Andromedagalaxie (unsere galaktische Nachbarin) gehört. Alle zusammen gehören wir zum Virgo-Superhaufen.
Beide liegen etwa 12 Milionen Lichtjahre von uns entfernt. die Grössere (M81) enthält gut und gerne 200 Miliarden Sterne.
M82 (die kleinere) wurde durch den "Vorbeiflug" von M81 vor etwa 500 Milionen Jahren dramatisch verändert.
Im inneren Bereich hat sich die Rate, mit der neue Sterne aus interstellarer Materie entstehen, stark erhöht (Starburst). Dadurch ist M82 eine der hellsten Infrarotgalaxien und eine der hellsten Galaxien im Radiobereich.
Als Folge des Starburst entsteht durch Supernovaexplosionen eine turbulente Gasbewegung, die als Ausströmung senkrecht zur Galaxienebene von M82 beobachtet wird.
(gem. Wikipedia)
Nikon D7200a, am Lacerta-Newton 250/1000, auf der EQ6-R, mit MGen3
1000mm, f4, ISO 400, 32 x 420s (3h 44min)
bearbeitet in PI, PS und LR

So langsam wirds Frühling

 

...die Natur macht sich bereit und die ersten zarten Blüten, hier von den Leberblümchen, sind schon an der frischen Luft und strecken sich nach der Sonne

 

Nikon D500 mit Sigma Art 35mm 1.4

35mm, f4, ISO400, 1/125s

M78

oder "Caspar der freundliche Geist" (wieso auch immer...)

 

Messier 78 (auch als NGC 2068 bezeichnet) ist ein Reflexionsnebel im Sternbild Orion. Mit einer Helligkeit von 8,0 mag ist er der hellste Reflexionsnebel am Nachthimmel.

Der Nebel ist bläulich und hat eine Winkelausdehnung von 8' × 6'. Er wurde 1780 von Pierre Méchain entdeckt und Ende desselben Jahres auch von Charles Messier beschrieben.

Der Nebel ist in Ferngläsern und Teleskopen ab einer Öffnung von etwa 50 mm sichtbar.

 

Eigentlich wollte ich das Bild noch gar nicht zeigen, da es nur gerade 4h Stunden Belichtungszeit beinhaltet. Deshalb hatte ich vor sicher nochmals 6h daraufzulegen und erst dann zu zeigen. Aber der Winter neigt sich dem Ende und ich werde wohl erst im kommenden Winter dazukommen, da nochmals nachzulegen...

Aber es ist auch schon mit nur 4h schon ziemlich beeindruckend und man sieht schon ziemlich schön, was in dieser Region alles vorhanden ist! Die kurze Belichtungszeit zeigt sich aber klar im Rauschverhältnis in den dunklen Teilen des Bildes. Das wäre bei mir Belichtungszeit defintiv besser!

 

Nikon D7200a, am Lacerta Fotonewton 1000/250 f4, auf der EQ-6R, nachgeführt mit dem MGen3.

1000mm, f4, ISO640, 40x360s

bearbeitet in Pixinsight, PS und LR

aufgenommen am 19.12.2020, auf der Ibergeregg / SZ

Das Schreckhorn im BernerOberland hinter einem tollen Solitairbaum im Emmental, im letzten zarten Abendrot ende Januar 2021 🙂

 

Mein Lieblingsberg schön in Szene gesetzt... 🤩
Heute konnte ich endlich wiedermal ein tolles Bild der Diva, dem Schreckhorn, schiessen!
Als ich von Zuhause aus die etwa 200km entfernten Berge des BernerOberlandes schön klar am Horizont sah, war mir klar, heute könnte es klappen!
Ich düste also los und konnte noch im letzten Abendlicht dieses tolle Foto schiessen!
Glücklich und mit kalten Füssen fuhr ich die 200km wieder zurück, um mich zuhause sofort an den PC zu setzen um das Bild noch leicht nachzubearbeiten 🙂
Dieser spontane Kurzausflug hat sich definitiv gelohnt 😀


Wenn doch nur alles so stimmig und schön wäre in der heutigen Zeit...

Nikon D500 mit Tamron 150-600G2
600mm, F7,1, ISO320, 1/30s

Der Solitairbaum
...mein erster Versuch in der HighKey Fotografie!
So solls doch in etwa sein oder? ....also mir gefällts ganz gut 😃
Da ich heute frei hatte, bin ich mit dem Auto durch die verschneite Gegend gefahren. Mit dem vielen Schnee der bei uns noch immer liegt, sieht alles ganz anders aus!
Als ich diesen Baum sah, wusste ich genau, dass dies meine Chance ist, mal ein HighKey Foto zu machen! Ich hab im Laufe des Mittags aber auch gemerkt, dass sich lange nicht jeder Baum dafür eignet! Meiner Meinung nach sollte der ganze Stamm, sprich mit der Wurzel zu sehen sein und es darf dahinter nichts anderes zu sehen sein. Für die Aufnahme darf man gut und gerne 2 - 3 Blenden überbelichten. So musste ich LR gar nicht mehr viel nachbearbeiten... Besser geht immer, aber mir gefällts echt gut 🙂
...von mir aus könnte der Schnee gut noch länger liegen bleiben, ja es könnte sogar gerne nochmals etwas nachgezuckert werden... 😃

Nikon D500 mit Nikkor 70-200VRII
200mm, f6,3, ISO200, 1/160s

Schnee am Lindli

Die Schaffhauser Rheinpromenade tief verschneit! Heute Morgen, Freitag, 15. Januar 2021, kurz nach 07:00 Uhr... gute 25 - 30 cm Neuschnee!

Wieder wie als Kind durch den beinahe kniehohen Schnee stapfen und die unglaubliche Stille geniessen! Einfach herrlich :-D

 

Nikon D500 mit Nikkor 16-80

16mm, f5, ISO250, 3s

Winterliches Saminatal mit Blickrichtung Valüna, über den Valünerbach, im Fürstentum Lichtenstein :-)

 

Nikon D500 mit Nikkor 16-80

30mm, f6,3, ISO125, 10s

Flammen- und Pferdekopfnebel und dazwischen der Stern Alnitak, der linke Stern im Gürtel des Orion.
Der Flammennebel (auch als Flammender Baum oder NGC 2024 bezeichnet) ist ein Emissionsnebel im Sternbild Orion. Der Flammennebel ist Teil des Orion-Komplexes, einem Sternentstehungsgebiet, zu dem unter anderem auch IC 434 mit dem Pferdekopfnebel und der Orion-Nebel gehören.
Der Pferdekopfnebel ist ein 3 Lichtjahre großer Teil einer Dunkelwolke im Sternbild Orion, die sich vor dem rot leuchtenden Emissionsnebel IC 434 mit einer Silhouette ähnlich einem Pferdekopf abhebt. Von der Erde ist der Nebel ungefähr 1500 Lichtjahre entfernt und erscheint deshalb ein Viertel so groß wie der Erdmond.
Alnitak (auch Al Nitak) ist die Bezeichnung für den Stern ζ Orionis (Zeta Orionis), den linken (östlichen) Gürtelstern im Orion. Der Name (arabisch النطاق, DMG an-niṭāq) bedeutet „Gürtel“, laut anderen Quellen „Perlenschnur“. Alnitak ist ein Dreifachstern und hat eine scheinbare Helligkeit von 2,03 mag.
Der Hauptstern Alnitak Aa gehört der Spektralklasse O9 an, seine Oberflächentemperatur beträgt ca. 25.000 Kelvin. Wie Beta, Delta und Epsilon Orionis ist auch Zeta Orionis ein leuchtkräftiger Blauer Überriese mit der 100.000-fachen bolometrischen Leuchtkraft unserer Sonne. Im visuellen Bereich ist seine Leuchtkraft etwa 10.000-mal größer als die der Sonne. Alnitak hat ca. den 20-fachen Durchmesser unserer Sonne. Die Entfernung von Alnitak beträgt etwa 800 Lichtjahre.
Alnitak Aa hat einen engen Begleiter namens Alnitak Ab, der erst im Jahr 2000 entdeckt wurde. Es handelt sich bei ihm wohl um einen Hauptreihenstern der Spektralklasse O mit etwa 23-facher Sonnenmasse. Die scheinbare Helligkeit liegt etwa bei 4 mag und die Leuchtkraft im visuellen Bereich beläuft sich entsprechend auf etwa die 1.300fache Sonnenleuchtkraft.
In einem Winkelabstand von 2,3″ bei einem Positionswinkel von 165 Grad gibt es einen leichter beobachtbaren Begleiter Alnitak B. Seine Helligkeit ist 4,2 mag bei etwa 1.100facher visueller Sonnenleuchtkraft, der Spektraltyp ist B0 III, die Masse wird auf etwa 13 Sonnenmassen geschätzt.
...immerhin auf zwei Stunden Belichtungszeit kam ich.... danach kamen urplötzlich Wolken auf... schade, was wäre wohl geworden wenn ich die ganze Nacht hätte nutzen können... 😕
Nikon D7200a, an Lacerta Fotonewton 250/1000, auf der EQ-6R, mit MGen3 🙂
24 x 300s, ISO400
bearbeitet in PI, PS und LR

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