Neue Fotos

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Viel Spass beim Stöbern!


Schnee am Lindli

Die Schaffhauser Rheinpromenade tief verschneit! Heute Morgen, Freitag, 15. Januar 2021, kurz nach 07:00 Uhr... gute 25 - 30 cm Neuschnee!

Wieder wie als Kind durch den beinahe kniehohen Schnee stapfen und die unglaubliche Stille geniessen! Einfach herrlich :-D

 

Nikon D500 mit Nikkor 16-80

16mm, f5, ISO250, 3s

Winterliches Saminatal mit Blickrichtung Valüna, über den Valünerbach, im Fürstentum Lichtenstein :-)

 

Nikon D500 mit Nikkor 16-80

30mm, f6,3, ISO125, 10s

Flammen- und Pferdekopfnebel und dazwischen der Stern Alnitak, der linke Stern im Gürtel des Orion.
Der Flammennebel (auch als Flammender Baum oder NGC 2024 bezeichnet) ist ein Emissionsnebel im Sternbild Orion. Der Flammennebel ist Teil des Orion-Komplexes, einem Sternentstehungsgebiet, zu dem unter anderem auch IC 434 mit dem Pferdekopfnebel und der Orion-Nebel gehören.
Der Pferdekopfnebel ist ein 3 Lichtjahre großer Teil einer Dunkelwolke im Sternbild Orion, die sich vor dem rot leuchtenden Emissionsnebel IC 434 mit einer Silhouette ähnlich einem Pferdekopf abhebt. Von der Erde ist der Nebel ungefähr 1500 Lichtjahre entfernt und erscheint deshalb ein Viertel so groß wie der Erdmond.
Alnitak (auch Al Nitak) ist die Bezeichnung für den Stern ζ Orionis (Zeta Orionis), den linken (östlichen) Gürtelstern im Orion. Der Name (arabisch النطاق, DMG an-niṭāq) bedeutet „Gürtel“, laut anderen Quellen „Perlenschnur“. Alnitak ist ein Dreifachstern und hat eine scheinbare Helligkeit von 2,03 mag.
Der Hauptstern Alnitak Aa gehört der Spektralklasse O9 an, seine Oberflächentemperatur beträgt ca. 25.000 Kelvin. Wie Beta, Delta und Epsilon Orionis ist auch Zeta Orionis ein leuchtkräftiger Blauer Überriese mit der 100.000-fachen bolometrischen Leuchtkraft unserer Sonne. Im visuellen Bereich ist seine Leuchtkraft etwa 10.000-mal größer als die der Sonne. Alnitak hat ca. den 20-fachen Durchmesser unserer Sonne. Die Entfernung von Alnitak beträgt etwa 800 Lichtjahre.
Alnitak Aa hat einen engen Begleiter namens Alnitak Ab, der erst im Jahr 2000 entdeckt wurde. Es handelt sich bei ihm wohl um einen Hauptreihenstern der Spektralklasse O mit etwa 23-facher Sonnenmasse. Die scheinbare Helligkeit liegt etwa bei 4 mag und die Leuchtkraft im visuellen Bereich beläuft sich entsprechend auf etwa die 1.300fache Sonnenleuchtkraft.
In einem Winkelabstand von 2,3″ bei einem Positionswinkel von 165 Grad gibt es einen leichter beobachtbaren Begleiter Alnitak B. Seine Helligkeit ist 4,2 mag bei etwa 1.100facher visueller Sonnenleuchtkraft, der Spektraltyp ist B0 III, die Masse wird auf etwa 13 Sonnenmassen geschätzt.
...immerhin auf zwei Stunden Belichtungszeit kam ich.... danach kamen urplötzlich Wolken auf... schade, was wäre wohl geworden wenn ich die ganze Nacht hätte nutzen können... 😕
Nikon D7200a, an Lacerta Fotonewton 250/1000, auf der EQ-6R, mit MGen3 🙂
24 x 300s, ISO400
bearbeitet in PI, PS und LR
Oberer Giessbachfall
Der untere Giessbachfall ist von Touristen überlaufen, aufgrund der Steigung zum zweiten Fall hat es deutlich weniger Personen und man kann den schönen Wasserfall problemlos in Ruhe fotografieren 🙂
...weiter oben hätte es wohl noch weitere schöne und spannende Wasserfälle... aber da auch ich ein Tourist bin, habe ich es dann bei diesem Fall belassen 😉
...das Foto ist übrigens auch im neuen Fotokalender 😉
Nikon D500 mit Nikkor 16-80
Panorama mit 5 Einzelaufnahmen à
16mm, f11, ISO 640, 3s
Herbststimmung am Bergsee im oberen Haslital, gegen ende September
Nikon D500 mit Nikkor 16-80
Pano mit 2 Bilder à
16mm, ISO100, f11, 1/160s
Nightshot in Thun 🙂
Blick vom Rathausplatz in Richtung Schloss Thun
...im schwarzen Nachthimmel sind sogar die Sterne der Persei-Gruppe (links vom Schloss) und die des Sternbild Dreieck (rechts davon) zu sehen.
Nikon D500 mit Nikkor 16-80
19mm, ISO 100, f4, 10s
--> tatsächlich eine Einzelaufnahme!

Irisnebel

 

NGC 7023 ist die Bezeichnung des im Irisnebel enthaltenden offenen Sternhaufen im Sternbild Kepheus.

Er ist ein Reflexionsnebel, der von einem zentralen (blauen) Stern der scheinbaren Helligkeit 7,1 mag erleuchtet wird.

Aufgrund der Reflexion des blauen Lichtes erschein auch der Nebel um den Stern bläulich.

 

Der Reflexionsnebel liegt etwa 1400 Lichtjahre von der Erde entfernt und hat einen ungefähren Durchmesser von ca. 7,2 Lichtjahren.

 

Nikon D7200a am Lacerta Fotonewton auf der EQ6-R mit dem MGen3.

ISO 800, 71 x 300s (5h 55min)

 


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