Neue Fotos

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Viel Spass beim Stöbern!

Spontan entschied ich am Montagabend wieder auf den Sternenberg zu fahren, da das Wetter gemäss dem einen oder anderen WetterApp gut werden sollte. ...und es wurde gut! Ja sogar echt top! Absolut klar und nur sehr wenig Wind! Also Top-Bedingungen!!

 

Mein Teleskop habe ich auf den NGC 6992 gerichtet, den östlichen Schleiernebel oder "Eastern Veil Nebula" oder auch einfach "die Knochenhand".

 

Diese Knochenhand ist der im optischen Spektrum sichtbare Teil des Cygnusbogens, einer Ansammlung von Emissions- und Reflexionsnebeln, die sich in einer Entfernung von rund 2400 Lichtjahren im Sternbild Schwan befinden. Sie sind zusammen der Überrest einer Supernova, die vor ca. 8.000[4] Jahren stattfand. Eine Supernova ist eine Sternenexplosion, resp. wenn ein Stern stirbt.

 

Aufgenommen wie immer mit meiner Ausrüstung:

EQ6-R pro mit dem Lacerta 10" Newton-Teleskop mit meiner astromodifizierten Nikon D7200. 

Guiding über die ASI air mit der ASI mini 120 am 60/240 Artesky Guidingscope.

 

1000mm, f4, ISO 400, 61 x 300s (5h 5min)

bearbeitet in Pixinsight, Photoshop und Lightroom.

 

"the Wall" ein Teil Nordamerikanebels mit seinen Dunkelnebeln (NGC7000),
im Sternbild Schwan
Endlich hat es wieder einmal geklappt! Das Wetter spielte mit und von Dienstag auf den Mittwoch war eine klare Nacht angesagt!
Diese seltenen klaren Nächte ohne Mond müssen genutzt werden und so trafen sich einmal mehr ein paar Astroverrückte auf dem Sternenberg im Zürioberland.
Hier zu sehen sind die schönsten Teile des Nordamerikanebel zu sehen (heisst so, weil der ganze Nebel aussieht wie der Kontinent Amerika).
Dabei handelt es sich um verschiedene Reflex- Emissions- und Dunkelnebel mitten in der Milchstrasse.
Die schwarzen Stellen sind nicht hinter, sondern vor den roten Nebeln. Das sind nämlich Dunkelnebel, welche das Licht von dahinter nicht mehr durchlassen. Deshalb sind da drin auch nicht mehr so viele Sterne zu sehen wie aussen in den roten Bereichen. Die roten Nebel leuchten aufgrund ihrer Wärme durch die Gravitation von selbst und sind deshalb auch als Kinderstuben neuer Sterne bekannt.
Der Gasnebel ist zwischen 2.000 und 3.000 Lichtjahre entfernt (seine genaue Entfernung ist nur schwer zu bestimmen) und besteht überwiegend aus Wasserstoff, der teilweise in ionisierter Form (HII) auftritt und sichtbares Licht in Form von tiefroter Strahlung emittiert. Auf lang belichteten Fotografien erscheint der Nebel daher intensiv rötlich. (Wikipedia)
10" Lacerta Newton auf der EQ-6r und einer modifizierten DSLR Nikon D7200. Guiding über ASI 120mini am 240er Leitrohr von Artesky Gesamte Steuern über die ASI air.
Aufgenommen in Gfell auf dem Sternenberg in der Schweiz, Bortel 3 - 4.
ISO400, 61 x 300s (5h 5min) bearbeitet in PI, PS und LR

 

Abendstimmung über Winterthur

 

Nikon D500 mit Nikkor 16 - 80

Panoramaaufnahme mit 7 Hochkantfotos à 48mm, f4, ISO200, 13s

hübsche Rehgeiss im Zürioberland

 

Auf Pirsch nach einer Rehgeiss mit zwei Kitzen, welche leider nicht auftauchten, erschien plötzlich und sehr überraschend auf der anderen Seite der Lichtung diese hübsche Rehgeiss auf.

Sie sah mich glücklicherweise erst nach dem Shooting! ...danach lief sie laut schreiend davon... vielleicht war es doch die Geiss mit den Kitzen, welch ich nur nicht sehen konnte... wer weiss :-)

 

Nikon D500 mit dem Tamron 150-600 G2

600mm, f8, ISO1250, 1/200s

Mein erster Feldhase in freier Wildbahn! Aufgrund der Geländestruktur konnte ich ihm unbemerkt nähern und ihn, dank einer Kuppe mit dem Tele aufnehmen.

Er genoss die warmen Abendstunden und schlug sich den Bauch mit dem dortigen Klee voll :-)

 

Nikon D500 mit Tamron 150-600 G2

600mm, f7,1, ISO1600, 1/400s

Abenstimmung im Zürioberland

 

Nikon D500 mit Nikkor 16-80

Panoramaaufnahme mit 8 Hochkantfotos à 16mm, f8, ISO1250, 1/60s

Dieser junge Rehbock graste friedlich am Rande einer Senke und liess sich auch durch meine Anwesenheit (ca. 150m Abstand) nicht beirren :-)

 

Nikon D500 mit Tamron 150-600

600mm, f6,3, ISO1250, 1/250s

Sonnenuntergang nach einem heissen Sommertag auf dem Bözberg bei Linn

 

Nikon D500 mit Nikkor 16-80

42mm, f22, ISO640, 1/50s

Die imposante Linner Linde
Im Aargauer Volksmund "d Lende vo Lenn", ist eine markante Sommerlinde (Tilia platyphyllos), die in der Nähe von Linn auf dem Gemeindebann von Bözberg im schweizerischen Kanton Aargau steht.
Mit einer Höhe von 25 Metern und einem Stammumfang von elf Metern gilt sie als der mächtigste Baum des Aargaus. Die Legende besagt, dass die Linde zum Gedenken an die Pest von einem der letzten übrigbleibenden Dorfbewohner gestiftet wurde. Die Pest wütete im Dorf Linn im 16./17. Jahrhundert besonders heftig. Das tatsächliche Alter der Linde ist aber weit höher, man geht von rund 800 Jahren aus.
Eine weitere Sage droht, dass die Welt untergehen müsse, wenn die Linde eines Tages nicht mehr einmal jährlich ihren Schatten auf das Schloss Habsburg, den Stammsitz der gleichnamigen Dynastie werfe: «Leit d linde nüm ihres chöpfli ufs Ruedelis hus, so eschs met allne wälte us» (mit «Ruedeli» ist Rudolf von Habsburg gemeint).
(gem. Wikipedia)
Nikon D500 mit Nikkor 16-80
28mm, f11, ISO100, 1/30s

 

Hot Summer

 

Nikon D500 mit Nikkor 16-80

16mm, f11, ISO100, 1500s

toller Fichtenwald auf dem Aargauer Bözberg 2

 

Nikon D500 mit Nikkor 16-80

16mm, f7,1, ISO125, 1/400s

toller Fichtenwald auf dem Aargauer Bözberg 1

 

Nikon D500 mit Nikkor 16-80

16mm, f10, ISO125, 1/400s

 

Sommerwiese bei Linn auf dem Aargauer Bözberg

 

Nikon D500 mit Nikkor 16-80

18mm, f10, ISO125, 1/400s

 

Heugümper im Gras :-)

 

Nikon D500 mit Nikkor 70-200 VRII

200mm, f8, ISO100, 1/250s

 

Kleiner Fuchs (Aglais urticae)

 

Nikon D500 mit Nikkor 70-200 VRII

200mm, f3.5, ISO100, 1/500s

 


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