Neue Fotos

M81 und M82 (Bodes- und Zigarrengalaxie)
Auch schön sichtbar sind die IFN(Integrated Flux Nebula) in dieser Gegend!

Die M81-Gruppe ist eine Galaxiengruppe, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Lokalen Gruppe befindet. Zur lokalen Gruppe gehört neben der Milchstraße auch die Andromedagalaxie. Die bekanntesten Mitglieder der M81-Gruppe sind die beiden Galaxien Messier 81 (M81), von welcher sich der Name ableitet, und Messier 82 (M82). Insgesamt gehören an die 60 Galaxien zu dieser Gruppe, wobei sich sieben große Galaxien darunter befinden.

Die Distanz von unserer Sonne zum Zentrum des Galaxienhaufens beträgt in etwa 12 Millionen Lichtjahre. Damit ist die M81-Gruppe unserer lokalen Gruppe der am zweitnächsten liegende Galaxienhaufen. Etwas näher liegen Teile der Sculptor-Gruppe, ein Galaxienhaufen dessen Zentrum ebenfalls etwa 12 Millionen Lichtjahre entfernt liegt.

Die M81-Gruppe und die lokale Gruppe gehören mit einigen anderen Galaxiengruppen dem Virgo-Superhaufen an, dessen Zentrum der Virgo-Galaxienhaufen bildet. Aufgrund der geringen Rotverschiebung der Mitglieder der M81-Gruppe ist anzunehmen, dass sich die M81-Gruppe ebenso wie die lokale Gruppe auf das Zentrum des Virgo-Galaxienhaufens zubewegt. Das Zentrum der M81-Gruppe bilden die Galaxien M81, M82 und NGC 3077 sowie einige andere Spiralgalaxien und irreguläre Zwerggalaxien.
(gem. Wikipedia)

Nikon D7200a mit Nikkor 70-200 VR II
200mm, f3,2, ISO800, 168 x 120s (5h 36min)
auf dem iOptron 3500 SkyGuider, ohne Guiding

Messier 101 (auch als NGC 5457, Pinwheel-Galaxie oder Feuerrad-Galaxie bezeichnet) ist eine Spiralgalaxie mit den Abmessungen 28,8' × 26,9' und der scheinbaren Helligkeit von 7,5 mag im Sternbild "grosser Bär" / "grosser Wagen".

Ihre Entfernung beträgt rund 16 Millionen Lichtjahre, ihr Durchmesser 170.000 Lj. 

(gem. Wikipedia)

 

Nikon D7200a mit Nikkor 70-200 VRII

200mm, f3,2, ISO800, 120 x 120s (4 Stunden)

auf dem iOptron 3500 SkyGuider, ohne Guiding

 

 

Die Markarjansche Kette im Sternbild Jungfrau ist eine Ansammlung von Galaxien im Virgo-Haufen, die die Form einer leicht gekrümmten Kurve hat. Sie ist nach dem Astrophysiker Benjamin Markarjan benannt, der sie in den 1970er Jahren intensiv beobachtete.

Der Virgo-Galaxienhaufen ist ein Galaxienhaufen mit mindestens 1300, vermutlich aber über 2000 Galaxien. Er liegt in Richtung des Sternbilds Jungfrau (Virgo); sein Zentrum ist von der Milchstraße etwa 54 Millionen Lichtjahre entfernt.

Der Haufen bildet ferner das Zentrum des lokalen Superhaufens, der daher auch Virgo-Superhaufen genannt wird. Die Lokale Gruppe – jener Galaxienhaufen, dem die Milchstraße und der Andromedanebel angehören – ist wie der Virgo-Galaxienhaufen Teil dieses Superhaufens, bildet aber eher einen Ausläufer davon.
(gem. Wikipedia)

Nikon D7200a mit dem Nikkor 70-200 VRII
200mm, f3,2, ISO800, 63x120s (2h 6min)

auf dem iOptron 3500 SkyGuider, ohne Guiding

"Nighttraffic in Zürich City"

Mit dem Bruder unterwegs im regnerischen Zürich. Das ist ja an sich schon cool! Aber wenns dann noch tolle Bilder gibt, um so besser :-)
Im Bild das Grossmünster, gesehen von der befahrenen Münsterbrücke, im Herzen von Zürich :-)

 

Nikon D500 mit dem Nikkor 16-80 DX

19mm, f18, ISO 160, 13s

 

(3 Bilder in einem)

"Haus zum Ritter"
Eines der schönsten mittelalterlichen Häuser in der Altstadt von Schaffhausen, an einem verregneten Abend.

Dieses imposante Haus liegt an der Ecke Vordergasse / Münstergasse, im Herzen der autofreien Altstadt.


Ich liebe meine Heimatstadt

 

Nikon D500 mit dem Tokina 11-16 DXII
13mm, f16, ISO160, 15s

 

 Da der Himmel tiefschwarz war und mir Struktur fehlte, habe ich den Himmel mittels einer zweiten Aufnahme in Photoshop eingefügt.

So wirkt das Bild viel ausgeglichener --> 14mm, f3,5, ISO500, 5s

Der Seeblisee in Oberiberg im Kanton SZ.

 

Nikon D500 mit dem Nikkor 16-80

18mm, f16, ISO800, 1/1000s

Die Plejaden, Siebengestirn, die sieben Schwestern oder fachsprachlich im Messier-Katalog als "M45" aufgeführt.
Sie liegen im Sternzeichen des Stiers und sind 444 Lichtjahre von uns entfernt.
Zu den Plejaden gehören insgesamt ca. 500 Sterne, wovon man die sieben hellsten jeweils im Winter gut von Auge sehen kann.

Nikon D7200 astromodifiziert mit Nikkor 70-200 VRII und iOptron Nachführung
200mm, f4, ISO 640, 15 x 180s (45min)

Nordamerika- und Pelikannebel, im Sternbild Schwan. Rechts dä Stern Deneb und links Xi Cygni.

Die beiden Gasnebel sind zwischen 2.000 und 3.000 Lichtjahren entfernt (die genaue Entfernung ist nur schwer zu bestimmen) und besteht überwiegend aus Wasserstoff, der teilweise in ionisierter Form (HII) auftritt und sichtbares Licht in Form von tiefroter Strahlung emittiert. Auf lang belichteten Fotografien erscheint der Nebel daher intensiv rötlich.

Der Stern Deneb ist der hellste Stern im Sternbild Schwan und erstrahlt in einem hellen Blau. Der bläulich-weiße Überriese von unbekanntem Alter befindet sich mit aller Wahrscheinlichkeit auf dem Weg vom Zwerg zur Supernova.
Der Stern hat 20- bis 25-mal die Masse der Sonne und ist ungefähr 300-mal größer als diese.Wenn Deneb anstelle der Sonnen stünde, würden seine Ränder über die Umlaufbahn der Erde hinausgehen.Deneb ist ein weißer Überriese und wird der Spektralklasse A2 zugeordnet, zu der die leuchtkräftigen, bläulich-weißen Sterne gehören. Deneb gilt als Prototyp der Alpha-Cygni-Sterne. Dies sind Überriesen der Spektralklassen spätes B oder A, die besonders massereich sind.
Auch bei ihm ist die Entfernung nur schwer einschätzbar... Er liegt zwischen 1400 bis 7400 Lichtjahre von uns entfernt.

Der Stern Xi Cygni ist 840 Lichtjahre von uns entfernt und hat die Energie von ungefähr 4000 Sonnen! Als ausgereifter Überriese vom Typ K hat er mit der Fusion seines Wasserstoffvorrats im Kern aufgehört und entwickelt sich "rasch" zu einem Roten Überriesen. Somit ist sein Ende im Prinzip bereits besiegelt und er wird sehr wahrscheinlich als riesige Supernova explodieren und als Neutronenstern oder sogar als schwarzes Loch im Universum verbleiben.

Nikon D7200 astromodifiziert mit Nikkor 70-200 VRII und iOptron Nachführung
200mm, f4,0, ISO 800, 113 x 120s (3h 46min)

"Hexenkopfnebel und Rigel"
Ein diffuser Reflexionsnebel der durch den Stern "Rigel" angestrahlt und damit zum leuchten gebracht wird. Der Nebel hat mit ein wenig Fantasie die Ähnlichkeit mit einem Hexenkopf.
Der Stern selbst, Rigel, ist ein Riesenstern der Spektralklasse B8. Der Stern der Leuchtkraftklasse 1a, befindet sich in der Übergangsphase vom Blauen Riesen zum Roten Überriesen. Er strahlt mit der etwa 46'000-fachen Leuchtkraft der Sonne, damit ist er nach Beteigeuze (135.000-fach) und Antares (90.000-fach) der drittleuchtstärkste Stern innerhalb einer Entfernung von 1000 Lichtjahren von der Erde. Der nächste noch hellere Stern ist mit einem Abstand von etwa 1600 bis 3200 Lichtjahren der Hauptstern des Schwans Deneb (s. Bild Nordamerikanebel).

Nikon D7200 astromodifiziert mit Nikkor 70-200 VRII und iOptron Nachführung
200mm, f3,5, ISO 800, 115 x 120s (3h 50min)

"Shark-Nebula"

...oder eben "Nebel"... hat die astronomisch Bezeichnung LDN 1235 und liegt am rechten "Dach" des Kepheus, zwischen den Sternen 16 und 24 Cep.
Es handelt sich dabei um sogenannte Dunkelnebe in Form eines Haies, welche Licht schlucken und so vor dem helleren Hintergrund gut zur Geltung kommen! Der Dunkelnebel der das "Auge" bildet nennt sich LDN 1235.
Die beiden blauen Gebiete im Hai tragen die Bezeichnungen VdB 149 / 150 und sind meines Wissens Reflexionsnebel der Sterne dahinter. Ganz fein und etwas grünlich hinter der gedachten Rückenflosse sieht man noch ganz leicht die Galaxie PGC 67671.
Die ganze Dunkelnebelwolke liegt in etwa 2120 Lichtjahre von der Erde entfernt.

 

Nikon D500 mit Nikkor 70-200 VRII und iOptron Nachführung
200mm, f3,5, ISO 2000, 126 x 120s (4h 12min)

Der Orionnebel
 
Nikon D7200a mit einem 200mm normalen Nikon Teleobjektiv
auf der iOptron 3500 (einachsige Nachführung ohne Guiding!)
 
200mm Brennweite, f3,5
- 88 x 120s (3h 56min), ISO 800
- 121 x 30s (1h), ISO 320 (für Kern)
 
Bearbeitet in Pixinsight, Finish in PS und LR...
Meine erste komplette Bearbeitung in PI! Und ich bin begeistert!!
Besten Dank an Simon Krull für die super Tutorials!!

Die Andromeda Galaxie

 

Unsere Nachbargalaxie mit der wir uns auf Kollisonskurs befinden... (s. dazu die Videos in der Rubrik "interessante und erstaunliche Videos" auf meiner Website)

 

Die Andromeda Galaxie wird auch M31 genannt und hat zwei Begleitgalaxien, M32 und M110.

  

Die Andromedagalaxie, auch Andromedanebel oder Großer Andromedanebel (manchmal auch kurz als Andromeda oder fälschlich als Andromeda-Galaxis bezeichnet), ist eine Spiralgalaxie vom Typ Sb. Im Messier-Katalog ist sie als M31 und im New General Catalogue als NGC 224 verzeichnet. Die Andromedagalaxie befindet sich in relativer Nähe zur Milchstraße, mit der sie gravitativ verbunden ist. Am Sternenhimmel steht sie im Sternbild Andromeda, nach dem sie benannt ist. In klaren Nächten kann die Andromedagalaxie von einem dunklen Standort aus ohne technische Hilfsmittel gesehen werden. Sie ist das fernste Objekt, das regelmäßig mit bloßem Auge gesehen werden kann.

 

Die Andromedagalaxie ist rund 2,5 Millionen Lichtjahre vom Sonnensystem entfernt. Der Durchmesser der sichtbaren Scheibe beträgt etwa 140.000 Lichtjahre, ihr Halo dehnt sich über eine Million Lichtjahre (r≈240 kpc) aus. Damit ist sie räumlich ausgedehnter als die Milchstraße, deren Halo auch kleiner ist, und in dieser Hinsicht das größte Mitglied der Lokalen Gruppe.

(gem. Wikipedia)

 

Nikkon D7200 astromodifiziert mit Nikkor 70-200
Nachgeführt mit IOptron 3500 SkyGuider
200mm, f4,0, ISO 800, 72 x 90s (1h 48min)

 

Um keine neuen Fotos zu verpassen, kannst du mir ganz einfach auf Facebook oder Instagram folgen :-)

Klicke auf das jeweilge Logo und schon bist du dabei :)